Istanbul ist mit großem Abstand die Stadt mit den meisten glutenfreien Cafés, Bäckereien und Restaurants in der Türkei. In Stadthotels geht es deshalb weniger um Mittag- und Abendessen als um das Frühstück: Gibt es glutenfreies Brot, wird es separat erwärmt, sind die Speisen am Buffet gekennzeichnet?
Die Straßenkultur rund um Simit, Poğaça und Börek macht Kreuzkontamination auf der Straße nahezu unvermeidlich. Bei Streetfood halten Sie sich am sichersten an natürlich glutenfreie Optionen wie Maroni, Maiskolben und frisches Obst.
Regionen
Sultanahmet & Sirkeci
Die historische Halbinsel; Museen in Gehweite, Boutiquehotels.
Beyoğlu & Karaköy
Die Gegend mit der höchsten Dichte an Cafés und Restaurants.
Beşiktaş & Bosporus
Luxushotels mit Bosporusblick.
Kadıköy & Moda
Die asiatische Seite; glutenfreie Cafés und Märkte.
Regionale Küche: meist sichere Gerichte und worauf Sie achten sollten
- Balık ekmek ohne Brot: ein Teller gegrillter Fisch
- Gegrillte Maiskolben und Maroni
- Sütlaç (Milchreis mit Reismehl) in Puddingläden – nach den Zutaten fragen
- Kaffee und Lokum (nach der Herkunft der Stärke fragen)
- Simit (Sesamkringel), Poğaça (weiches Hefegebäck), Börek (gefülltes Blätterteiggebäck), Açma (weiches Hefegebäck)
- Midye dolma (gefüllte Muscheln, manche Rezepte mit Bulgur) und midye tava (frittierte Muscheln)
- Islak hamburger („nasser“ Burger) und Kokoreç (gegrillte Innereien) im Brot
- Lokum kann Weizenstärke enthalten
„Meist sicher“ bedeutet, dass das traditionelle Rezept kein Gluten enthält. Fragen Sie trotzdem immer nach Zubereitung und Kreuzkontamination.



